der Schiefe Turm von Pisa lockt Massen an aus aller Welt

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Pisa - die Stadt am schiefen Turm

Wer kennt nicht die Bilder vom Schiefen Turm noch Pisa? Der Campanile, der schiefe Turm ist das Wahrzeichen von Pisa und er lockt Massen von Touristen aus der ganzen Welt an. Und es lohnt sich wirklich, den Turm und die imposanten Bauwerke darum einmal selbst zu sehen, wenn man schon in der Nähe ist.

Pisa ist eigentlich eine ganz schöne italienische Stadt mit engen Gassen, belebten Plätzen und schönen Straßencafés – wenn man nicht am Tag zuvor in Florenz gewesen und von den Eindrücken noch ganz benebelt ist. Als Universitätsstadt ist Pisa auch vom Studentenleben geprägt. Teile der Universität sind über die Stadt verstreut und man findet immer wieder mal eine Fakultät.

Aber wir sind eigentlich wegen dem Turm hier und steuern zielgerichtet auf den Campo die Miracoli zu, den Platz der Wunder. Der Touristenmagnet zeigt Wirkung, Menschen aus allen Nationen fühlen sich angezogen und füllen den Platz und die gesamte Anlage. Wir stehen vor der Battistero San Giovanni, der größten Taufkapelle der Welt, wie sich herausstellt. Daneben erhebt sich der unglaublich gigantische Dom, der Duomo Santa Maria Assunta, dessen Bau vor fast 1000 Jahren begonnen wurde.

Schokoladenkuchen

Etwas abseits steht der schiefe Turm, dessen Bau eigentlich nur als Glockenturm über 100 Jahre später begonnen wurde. Allein die Schieflage des Objektes hat zu seiner Berühmtheit geführt. Dabei wurde die Fehlentscheidung der Positionierung auf unsicherem Baugrund schon wenige Jahre nach Baubeginn entdeckt. Viele Jahrhunderte wurde versucht, die Schieflage zu korrigieren – vergeblich, wie man sieht. Dank moderner Technik steht der Turm heute stabil schief und kann angeblich gefahrlos bestiegen werden.

An dieser Stelle empfehlen wir den schattigen Garten des Café I Miracoli direkt an der Ecke zur Via Roma. Der Schokoladenkuchen ist ein Traum!