Am westlichen Ufer des Comer Sees fährt man gemütlich durch viele kleinen Städtchen

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Lago di Como - Comer See

Von Norden über den Splügenpass erreicht man am schnellsten den Comersee. Wer zügig weiter nach Süden reisen möchte, nimmt besser die östliche Route am See entlang über Bellano in Richtung Lecco. Die Straße führt in weiten Teilen durch Tunnel und erlaubt leider nur teilweise den Blick auf den Lago di Como in seiner schönen Lage zwischen den Bergen.

An der westlichen Seeseite fährt man gemütlicher durch die vielen kleinen Städtchen, die am Seeufer aneinandergereiht liegen. Gravedona, Menaggio oder Argegno sind nur einige Beispiele von typischen italienischen Städtchen, die zum Bummeln am See einladen. Hier braucht man Zeit. Aber wer Italien mag, fühlt sich hier gleich wohl.

Eine weitere sehr schöne Strecke an den Lago di Como führt von der Ostschweiz über den St. Bernadino Pass durch Lugano und weiter am Luganer See entlang. Ein Abstecher im schönen Lugano lohnt sich. Man erreicht den Comersee über Porlezza in Menaggio, etwa in der Mitte des Sees. Diese Strecke ist auch für größere Fahrzeuge geeignet.

Windsurfen

In Domaso am nordwestlichen See ist das Zentrum der Windsurfer. Viele Campingplätze mit direktem Zugang an den See werden zum größten Teil von Surfern belagert. Thermische Windsysteme sorgen fast täglich für Gleitwind auf diesem Bereich des Sees von März bis Oktober. Ab der Mittagszeit kann man mit Wind rechnen, der sich zum Nachmittag meist verstärkt und auf dem hinteren Drittel quer über den Sees noch einmal zulegt. Camper haben Bord und Riggs fix und fertig aufgebaut neben dem Zelt liegen und wechseln Brett oder Segelgröße nach Bedarf im Handumdrehen. Hotels von günstig bis luxuriös laden ebenfalls ein. Ab Mai bis September empfiehlt sich allerdings zu reservieren.